Mark Roderick - Autor

 

 

Wer ist Mark Roderick?

In Wahrheit heiße ich Boris von Smercek. Da niemand diesen Namen aussprechen oder ihn sich sogar merken kann (abgesehen vielleicht von meiner Frau und meinen Eltern), schreibe ich seit vielen Jahren nur noch unter Pseudonym: Tom Nestor, Tom Emerson und zuletzt Mark Roderick.

Ich wohne in der Nähe von Ludwigsburg bei Stuttgart, bin verheiratet und habe drei Kinder. Vor knapp 25 Jahren begann ich mit dem Schreiben - herausgekommen ist dabei mein Erstling "Tod im Regenwald",  erschienen im Wunderlich Verlag 1998, später auch bei Bastei Lübbe und zuletzt als eBook bei Edel Elements. Mittlerweile sind daraus etwa 20 Bücher geworden, vorwiegend Thriller. Die letzten 5 schafften allesamt dem Sprung in die Spiegel-Bestsellerliste, was mich natürlich mit großem Stolz erfüllt.

Schreiben ist meine Leidenschaft, sonst würde ich es nicht so intensiv betreiben. Mein Motto - so, wie es schon Voltaire formuliert hat: Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur die langweilige nicht. Ich versuche, meine Leser schon ab der ersten Seite ans Buch zu fesseln. Ob mir das gelingt, muss jeder für sich entscheiden. Ich wünsche allen, die es probieren, jedenfalls viel Spaß beim Lesen!

Wie ich zum Schreiben kam

Als Jugendlicher hatte ich mir in den Kopf gesetzt, zum Film zu gehen. Ich wollte Regisseur werden, aber daraus ist nie etwas geworden. Dennoch prägt mich das Medium „Film“ mindestens genauso wie die Bücher, die ich lese. Daher denke ich, dass meine Lieblingsfilme einiges über mich aussagen. Hier meine Hitliste:

Da wären zunächst die Schwarzweißklassiker: „Eine Dame verschwindet“ (Alfred Hitchcock, 1938), „Die zwölf Geschworenen“ (Sidney Lumet, 1957), alle Miss Marple-Filme mit Margaret Rutherford (George Pollock, 1961 – 1964) und nicht zuletzt „Der dritte Mann“ (Carol Reed, 1949) mit der unvergesslichen Zithermusik von Anton Karas.

Meine Lieblings-Spannungsfilme in Farbe sind zum größten Teil auch schon etwas ältere Semester: „Über den Dächern von Nizza“ und „Der unsichtbare Dritte“ (Alfred Hitchcock, 1955 und 1959), „Der weiße Hai“ (Steven Spielberg, 1975), „Westworld“ (Schriftsteller-As Michael Crichton, 1973), "Der Marathon Mann" (John Schlesinger, 1976), „Unternehmen Capricorn“ (Pater Hyams, 1978), "Rambo" (Ted Kotcheff, 1982). Der beste Thriller, den ich in diesem Jahrtausend gesehen habe, ist „Shooter“ (Antoine Fuqua, 2007).

Als Serie ist natürlich Game of Thrones in Sachen Spannung ein Muss – vorausgesetzt, man kann sich mit Fantasy anfreunden. Ich finde Tyrion Lannister & Co. genial.

Aber es gibt auch Filme, die ohne Nervenkitzel für die Ewigkeit gemacht sind: „Das Haus in Montevideo“ (Curt Goetz, 1951), „Einer flog über das Kuckucksnest“ (Milos Forman, 1975), „Fitzcarraldo“ (Werner Herzog, 1982).

Serien-Highlights sind für mich hier „Downton Abbey“ und – ja, ich gestehe es offen und frei – „Sissi“ mit Romy Schneider. Was soll ich sagen? Ich bin eben vielschichtig:-)

Aber natürlich lese ich auch gerne mal ein gutes Buch. Dabei heißt „gut“ für mich, dass es unterhaltsam sein muss, gerne spannend, aber nicht zwangsläufig. Welche Bücher mich nachhaltig beeindruckt haben? Hier eine Auswahl:

"Verblendung" (Stieg Larsson), "Operation Amazonas" (James Rollins), "Erbarmen" (Jussi Adler-Olsen), "Congo" und "Timeline" (Michael Crichton), "Illuminati" (Dan Brown) sowie "Die Säulen der Erde", "Die Pfeiler der Macht" und "Die Brücken der Freiheit" (Ken Follett)

Mark Roderick



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